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TransFair e.V. Wolf Sondermann

Fairen Handel in der Gastronomie

Der Außer-Haus-Markt verlangt von allen gastronomischen Betrieben eine eigene Identität. Immer mehr Betriebe erkennen hierfür den Wert fair gehandelter Produkten.

Diego Nuñez

„Probieren geht über Studieren“

Studentenwerke in ganz Deutschland und die angeschlossenen gastronomischen Betriebe wie Mensen und Cafeterien schenken seit vielen Jahren Fairtrade-Produkte aus, darunter die Studentenwerke im Saarland, Rostock und Dortmund. Neben dem Ausschank von fairem Kaffee werden auch Zucker- und Pfeffersticks, Tee, Organgensaft, Reis, Bananen und Eis aus fairem Handel angeboten.

 

 

Fairtrade-Produkte in der Betriebskantine

TransFair e.V.

Eine gute Ernährung in den Betriebsrestaurants zeigt Wertschätzung, kann das Arbeitsklima und die Gesundheit der Mitarbeitenden verbessern und damit auch die Motivation und die Identifikation mit dem Unternehmen steigern.

Ein Beispiel ist Volkswagen: Auf Initiative des Konzernbetriebsrates wird seit über zehn Jahren Fairtrade-Kaffee an den Standorten in Deutschland ausgeschenkt. Volkswagen Betriebsrestaurants und Cafés bieten darüber hinaus weitere fair gehandelte Produkte wie Sesamriegel, Lebkuchen, Schokolade und Orangensaft an.

„Mit Kauf und Vertrieb der fair gehandelten Produkte setzt unsere Belegschaft nicht nur ein Zeichen gegen Ausbeutung, sondern wir sichern Existenzen“, erklärt Martin F. Cordes, Leiter Hotellerie und Gastronomie der Volkswagen Service Factory.


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