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Fairtrade-Towns
04.02.2021

Sechster Hochschulwettbewerb der Fairtrade-Town Hamburg: Die Gewinner stehen fest.

Studierende und Unternehmen bringen neue Marketingkonzepte für faire Produkte an den Start.

Die Preisverleihung fand über Zoom statt. © Fairtrade-Stadt Hamburg

Trotz des Lockdowns hat die Fairtrade-Town Hamburg – jüngst mit einer neuen Broschüre ausgerüstet (siehe unten) – ihren jährlichen Hochschulwettbewerb in Kooperation mit der Innovations Kontakt Stelle Hamburg (IKS) durchgeführt. Dabei wurden von Oktober bis Januar 2021 Konzepte in den Bereichen Marketing und Unternehmenskommunikation erarbeitet und Hochschulteams mit Unternehmen vernetzt, um konkrete Projekte zur Stärkung des Fairen Handels zu entwickeln. Obwohl der Wettbewerb wegen der Pandemie eine Herausforderung darstellte und es unsicher war, ob ausreichend Unternehmen zustimmen, haben sich fünf hervorragende Projektteams zusammengefunden.

Die Siegerteams

Der Hochschule Fresenius gelang es, ihren Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen. In Kooperation mit der Edeka-Niemerszein Filiale in St. Georg setzte das Team aus dem Studiengang „Sustainable Marketing and Leadership“ ein Konzept für kompostierbare Kaffeekapseln aus Fairem Handel um, von dem ausgehend das gesamte faire Sortiment der Filiale beworben wird.

Der zweite Preis ging an die Hochschule Macromedia und den Textilhersteller Brands Fashion, die gemeinsam ein Konzept für fair gehandelte Yogakleidung umsetzten. Den dritten Platz sicherte sich die Hochschule für Angewandte Wissenschaften, die dem Lokalrestaurant „Wilhelms im Wälderhaus“ mit einer professionellen Social-Media-Kampagne eine aussagekräftige und effiziente Online-Präsenz verschaffte.

Preisverleihung in Zeiten von Corona

Wie momentan allerorts zu sehen, wurde die Preisverleihung in virtuelle Räume verlegt. Grußworte sendete die Schirmfrau und Hamburgs Wissenschaftssenatorin und zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank, Sie betonte dabei, dass der Faire Handel in der Hansestadt auch in Zeiten der Pandemie weiter ausgebaut wird und der Hochschulwettbewerb einen entscheidenden Beitrag dazu leistet.

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