Über die Kampagne

Ein Treffen einiger Fairtrade-Towns. Bild: Dominik Schmitz

Fairtrade-Towns fördern gezielt den fairen Handel auf kommunaler Ebene.

Das Ergebnis ist eine erfolgreichen Vernetzung von Akteuren aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft, die sich gemeinsam lokal für den fairen Handel stark machen. Die Engagierten sind Vorreiter und Menschen, die etwas zum Positiven verändern möchten. Auf kommunaler Ebene spielt der faire Handel in allen gesellschaftlichen Bereichen eine wichtige Rolle. 

Was bietet die Kampagne?

  • Startschuss für ein faires, nachhaltiges Engagement in Ihrer Kommune
  • Bündelung bestehender Aktivitäten zum fairen Handel
  • Übernahme sozialer Verantwortung
  • Positionierung als innovative und weltoffene Kommune mit Vorbildcharakter
  • Anstoß für Projekte neuer Kooperationspartner
  • Handlungsoption für konkrete Umsetzung globaler Entwicklungsstrategien wie der Nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen (SDGs)
  • Impulse für das Thema nachhaltige Beschaffung
  • Vernetzung und Austausch mit bestehender Fairtrade-Towns sowie lokalen Fairtrade-Schools und Fairtrade-Universites
  • Internationale Vernetzung mit über 2.000 Fairtrade-Kommunen in über 36 Ländern
  • Ausbau einer Städtepartnerschaft rund um den fairen Handel
  • Partnerschaftsprojekte mit dem globalen Süden

Kriterien für die Fairtrade-Towns

Als Fairtrade-Town können sich Städte, kreisfreie Städte, Stadtbezirke, Gemeinden, Verbandsgemeinden, Kreise, Regionen, Inseln und Bundesländer bewerben. Die Teilnahme an der Fairtrade-Towns Kampagne ist kostenfrei. Für den Titel Fairtrade-Town muss eine Kommune nachweislich fünf Kriterien erfüllen, die das Engagement für den fairen Handel in allen Ebenen einer Kommune widerspiegeln. Jede Bürgerin und jeder Bürger kann die Entwicklung seiner Stadt zur Fairtrade-Towns anstoßen.

Unterstützer

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